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Unternehmen -
Firmengeschichte
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Die
procar informatik AG hat den Sprung vom Start-up-Unternehmen zum
IT-Systemhaus gemeistert
Als
sich Karl-Heinz Schlapp vor genau zehn Jahren gemeinsam mit Volker
Holthaus für das Wagnis procar informatik entschied, regulierten
die Hersteller und Importeure den Markt für
Dealer-Management-Systeme. Da Schnittstellen- dokumentationen nicht
frei verfügbar waren, gab es de facto keinen Wettbewerb zwischen
den verschiedenen Softwareanbietern. Die logische Folge: Viele
Programme waren veraltet und entsprachen nicht mehr den Anforderungen
des Automobilhandels.
Mit dem Inkrafttreten der
Gruppenfreistellungsverordnung 1400/2002 (GVO) änderten sich
die Marktbedingungen für unabhängige Softwareanbieter
allerdings ganz entscheidend: Sie hatten Zugang zu technischen
Dokumentationen und die Hersteller und Importeure durften ihren
Vertragshändlern nicht mehr den bindenden Einsatz eines DMS
vorschreiben. Die Autohäuser hatten plötzlich die
Möglichkeit, sich ein System auf Basis ihres individuellen
Anforderungsprofils auszuwählen. Für procar war dies der
Startschuss zur Entwicklung des DMS ec@ros.
Mittlerweile
versteht sich procar nicht nur als Lieferant von innovativen
Softwareprodukten, sondern als Lösungsanbieter, der einen
perfekten Kundenservice zu fairen Konditionen bietet. Das
Motto der procar informatik AG ist: „Software von Menschen für
Menschen.“ procar
legt besonders viel Wert auf eine intuitive Bedienung der Software
und auf eine größtmögliche Entlastung der Anwender im
Autohaus. So gibt es individuell einstellbare Benutzeroberflächen,
die nur das anzeigen, was der Anwender wirklich benötigt und
Assistenten, die den User virtuell an die Hand nehmen. Mit
Serverproblemen und Software-Updates müssen sich die Kunden der
procar informatik AG dank des angebotenen ASP-Konzepts nicht
beschäftigen. Mittlerweile entscheiden sich rund 80 Prozent der
Neukunden für dieses Angebot.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 14. August 2008 um 11:00 Uhr |